
Bradley Panzer CARBON – Kein Fortschritt ohne Verbundwerkstoffe möglich!
Der M2 Bradley IFV (englisch Infantry Fighting Vehicle, wörtlich übersetzt: Infanterie-Kampffahrzeug) ist ein Schützenpanzer der US Army, der in den er. Schützenpanzer (kurz SPz) sind leichte bis mittlere Panzerfahrzeuge mit einem maximalen Der amerikanische M2 Bradley besitzt eine 25 mm M Bushmaster-MK und Startbehälter für das TOW System. Zehnzylinder-Kompakttriebwerk mit. Das OMFV soll ab den mit über Stück eingeführten Schützenpanzer Bradley ersetzen. Anfang hatte die U.S. Army das. Die U.S. Army hat den Wettbewerb für den Ersatz des M2 Bradley mit einem „Optionally Manned Fighting Vehicle“ (OMFV) gestoppt. Als Ersatz für die rund in Nutzung befindlichen Schützenpanzer Bradley forderte die U.S. Army ein Fahrzeug, das je nach Bedarf bemannt. Der Bradley ist der Haupt-Schützenpanzer der U.S Army. Es durchlief einen langen Entwicklungsprozess, der mehrere Stufen umfasste. Was eigentlich als ein. Der "M2 Bradley mit ERA und Busk System" ist einer der Kampfwertsteigerungen des klassischen US Schützenpanzers. Die M2A2-Version beinhaltet die.
Bradley Panzer Navigation menu Video
M2 Bradley Fighting Vehicle in Action • TOW Missiles \u0026 M242 Firing
Die ersten Truppenversuche begannen im August , trotz der Tatsache, dass immer noch die MMaschinenkanone genutzt wurde, die nur als Zwischenlösung gedacht war.
Im Oktober wurde die weitere Finanzierung vom Kongress genehmigt und die zuvor gestrichenen Mittel wieder bereitgestellt, unter der Auflage, dass die ersten Serienfahrzeuge bis Mai an die Truppe übergeben werden sollten.
Im Januar des folgenden Jahres stand die endgültige Hauptbewaffnung fest, die Wahl fiel auf die mm-Maschinenkanone deren Hersteller ursprünglich McDonnell Douglas war.
Vertreter der Army hielten das Fahrzeug, angesichts des erheblich gestiegenen Kampfwerts gegenüber dem M, allerdings immer noch für sehr kosteneffizient.
Devers benannt werden; da sich die Fahrzeuge jedoch nur in Details unterscheiden, entschied man sich für einen gemeinsamen Namen.
Sie besteht aus einem unterkalibrigen Wolframgeschoss, das von einem Treibspiegel ummantelt ist. Daher werden mit dieser Munition vor allem stark gepanzerte Fahrzeuge und Luftfahrzeuge bekämpft.
Diese explodiert beim Aufprall auf ein Ziel und erzeugt in einem Radius von fünf Metern eine Splitterwolke und brennendes Material. Die Munition wird aus zwei Zuführbehältern im Turm zugeführt, von denen einer mit 70 Patronen panzerbrechender Munition geladen ist und der andere üblicherweise mit Patronen der HEI-Munition.
Im M2 werden weitere Patronen in missionsspezifischer Zusammensetzung als Reservemunition in der Wanne mitgeführt; der M3 führt Patronen als Reservemunition mit.
Das gesamte Waffensystem ist voll stabilisiert und kann somit auch während der Fahrt eingesetzt werden. Die Energie für den Antrieb wird von einem V-Generator bereitgestellt, der durch den Motor des Bradley angetrieben wird.
Ist der Motor ausgeschaltet, kommen vier Batterien zum Einsatz. Der gesamte Munitionsvorrat der Waffe kann im schnellen Dauerfeuer verschossen werden, ohne die Waffe zu überhitzen.
Die einzelnen Munitionssorten weisen folgende Leistungsmerkmale auf: [14]. Die Hülsen werden ebenfalls automatisch aus dem Turm ausgeworfen.
Das MG kann elektrisch oder manuell durch den Kommandanten oder den Richtschützen abgefeuert werden. Es dient zur Bekämpfung von Infanterie und ungepanzerten Fahrzeugen sowie dem Niederhalten feindlicher Stellungen.
Zur Benutzung muss der Panzer anhalten, woraufhin das Startgerät mittels eines elektrischen Antriebs aufgerichtet wird und feuerbereit ist.
In dem gepanzerten Startgerät befinden sich zwei Lenkflugkörper, die nacheinander abgefeuert werden können, im M2 werden weitere fünf als Reserve mitgeführt.
Der M3 führt aufgrund der kleineren Besatzung zehn Reserveflugkörper mit. Zum Nachladen wird das Startgerät auf seine höchste Erhöhung gebracht, um einem Soldaten im Kampfraum die Möglichkeit zu geben, das Gerät von hinten durch die Dachluke nachzuladen.
Nach dem Abschluss der Operation Desert Storm bemängelten viele Richtschützen des Bradley die niedrige Geschwindigkeit, mit der das Startgerät aufgerichtet wird, da der Panzer in dieser Zeit unbeweglich ist und ein leichtes Ziel abgibt.
Die beiden Werfer sind an der Front des Turms jeweils links und rechts der Hauptwaffe angebracht. Mit ihnen kann innerhalb von drei Sekunden ein blickdichter Rauchvorhang vor dem Fahrzeug erzeugt werden.
Die Kraft wird über ein automatisches hydromechanisches Getriebe mit drei Gängen übertragen. Das Getriebe übernimmt das Bremsen, die Lenkung und den Gangwechsel.
Motor und Getriebe sind zu einem Block zusammengefasst, was den Austausch unter Gefechtsbedingungen wesentlich erleichtert.
Als Treibstoff wird normalerweise Diesel oder JP-8 verwendet. Das Kettenlaufwerk besteht aus jeweils sechs gummibereiften Laufrollen an jeder Seite.
Das Antriebsrad befindet sich vorn. Das Durchhängen der Kette wird durch drei Stützrollen auf jeder Seite verhindert. An den Seiten wurde zusätzlich die Legierung verwendet, die bessere Schutzeigenschaften gegenüber panzerbrechender Munition aufweist.
Bei neueren Versionen wurde diese durch die Legierung ersetzt. Um zusätzlichen Schutz zu gewährleisten, war deshalb zusätzlich noch Schottpanzerung an den Seiten angebracht.
Ab der Version A2 wurde der Panzerschutz des Bradley erheblich erhöht. An der Wannenfront, den Seiten und dem Wannenboden wurde zusätzliche massive Stahlpanzerung angebracht.
Der Turm erhielt an der Front und an den Seiten ebenfalls Stahlpanzerung, am Heck wurde ein Staukorb aus Stahl angebracht, der gleichzeitig als Zusatzpanzerung fungierte.
Die Zusatzpanzerung bot Anbringungspunkte für reaktive Panzerungselemente. Insbesondere interne Kraftstoff- oder Munitionsbrände stellen hierbei eine Gefährdung dar.
Gelingt es der Besatzung nicht, einen solchen Brand schnell zu löschen, verliert die gesamte Wanne ihre tragende Wirkung, was zur Folge hat, dass der Panzer förmlich in sich zusammenfällt.
Dem Kommandanten stehen zur Beobachtung des Gefechtsfelds drei Winkelspiegel zur Verfügung, die nach vorne, rechts vorne und nach rechts gerichtet sind.
Weiterhin kann er über eine Schnittstelle auf die Optik des Richtschützen zurückgreifen. Ab der Version A3 verfügt der Kommandant zusätzlich über ein eigenes, unabhängiges Wärmebildgerät.
Der Richtschütze verfügt ebenfalls über Winkelspiegel, die nach vorne und zu den Seiten gerichtet sind. Der Fahrer verfügt über vier Winkelspiegel, die nach vorne und nach links gerichtet sind.
Der mittlere Winkelspiegel kann durch einen Restlichtverstärker ersetzt werden. Die Infanteristen im Kampfraum verfügen über Winkelspiegel, die nach hinten und zu den Seiten gerichtet sind.
Während der ersten Einsätze im Irak berichteten einige Panzerbesatzungen davon, dass die Funkgeräte fast während des gesamten Einsatzes nicht funktionsfähig waren.
Teilweise mussten die Besatzungen mehrere zusätzliche Funkgeräte mitführen, um defekte zu ersetzen, oder sie griffen auf Flaggen zurück, um Befehle zu übermitteln.
Das neue digitale Funkgerät wies eine MTBF von Stunden auf und konnte in einem abhörsicheren Frequenzwechselmodus betrieben werden.
Die Position des Fahrzeugs, seine Richtung, Wegpunkte und ähnliches werden der Besatzung auf Flachbildschirmen angezeigt. Die Besatzung des M2 besteht aus insgesamt neun beziehungsweise zehn Soldaten: dem Fahrer , dem Kommandanten und dem Richtschützen sowie dem aus sechs, heute sieben Soldaten bestehenden Infanterietrupp.
Der Kommandant und Gruppenführer kann je nach Lage mit absitzen und übernimmt dann die Führung des Infanterietrupps. Der Fahrer sitzt vorne links im Fahrzeug unter einer einteiligen Luke neben dem Motor.
Er steuert den Panzer nach den Befehlen des Kommandanten, wobei er im Gefecht die Fahrstrecke in der Regel selbstständig wählt.
Zudem ist er für Wartungsarbeiten am Panzer verantwortlich. Der Kommandant sitzt auf der rechten Seite des Turms. Er führt den Panzer, hält die Funkverbindung zur übergeordneten Führungsebene und klärt Ziele auf.
Weiterhin ist er für das Laden des koaxialen Maschinengewehrs verantwortlich. Bis zur Version A2 musste er den Richtschützen bei der Entfernungsermittlung während des Feuerkampfes unterstützen.
Der Richtschütze sitzt links im Turm neben dem Kommandanten. Er beobachtet das Gefechtsfeld und führt den Feuerkampf nach den Befehlen des Kommandanten.
Der Infanterietrupp ist im Heck des Fahrzeugs untergebracht. Auf diesen sitzen sich jeweils drei Soldaten gegenüber, während ein weiterer Soldat hinter dem Fahrer sitzt.
Auf diese Weise wurde zum einen die Absitzstärke auf sieben Soldaten erhöht, zum anderen können die Soldaten den Panzer wesentlich schneller verlassen.
Die Soldaten können das Fahrzeug durch eine hydraulisch betriebene Luke im Heck, die innerhalb von fünf Sekunden geöffnet und geschlossen werden kann, verlassen und betreten.
Der M2 wurde dazu entwickelt, eine Infanteriegruppe unter Panzerschutz auf dem Gefechtsfeld zu transportieren und Aufklärungsaufgaben zu übernehmen.
Im Zusammenwirken mit abgesessener Infanterie soll er Unterdrückungsfeuer leisten und feindliche Kampfpanzer oder andere gepanzerte Fahrzeuge niederhalten oder zerstören.
Die M1 bildeten während des Angriffs aufgrund ihrer besseren Panzerung die Spitze, während die M2 den Flankenschutz übernahmen und beim Zusammentreffen mit gegnerischen Kräften Angriffe auf deren Flanken durchführen konnten.
Der M2 leistet dabei mit seiner Maschinenkanone Unterstützungs - und Unterdrückungsfeuer. Weiterhin besteht die Möglichkeit, mit der panzerbrechenden Munition befestigte Stellungen zu bekämpfen oder Einbruchsstellen durch Häuserwände zu schaffen.
Die Schwimmfähigkeit ist ab der Version M2A1 nur noch durch die Verwendung mehrerer aufblasbarer Pontons vorhanden, da der Schwimmkragen durch das gestiegene Gewicht nicht mehr genügend Auftrieb lieferte.
Der M3 wurde als Spähpanzer konzipiert, ist jedoch im Wesentlichen baugleich mit dem M2. Die einzigen Unterschiede bestehen darin, dass kein Infanterietrupp im Panzer mitfährt und stattdessen zehn Panzerabwehrlenkflugkörper mitgeführt werden.
Den Beobachtungssoldaten steht zusätzliche Beobachtungsausrüstung zur Verfügung. Seine Aufgabe ist die Spähaufklärung hinter den feindlichen Linien oder die Gefechtsfeldaufklärung vor den eigenen Kräften während eines Angriffs.
Bei beiden Konflikten zeigte sich, dass das Fahrzeug im Angriff mit dem M1 Schritt halten konnte, um diesen beim Kampf gegen schwach und mittelstark gepanzerte Ziele zu unterstützen.
Während des Irakkrieges bewährte sich der M2 in ähnlicher Weise, durch den verstärkten Einsatz in bebautem Gelände sind die Verlustzahlen mittlerweile deutlich angestiegen.
Zwischen dem Ende des Krieges und wurden 50 Bradleys durch Kampfhandlungen zerstört. Der M3 war während des Golfkriegs bei den Aufklärungseinheiten nicht sonderlich beliebt.
Manöver in den er-Jahren hatten diese Probleme bereits aufgezeigt, so dass Aufklärungseinheiten mit den kleineren und leiseren HMMWVs ausgestattet wurden.
Da diese Umrüstung jedoch noch nicht abgeschlossen war, kam der M3 noch in seiner Rolle als Aufklärungsfahrzeug zum Einsatz.
Die ersten beiden Exemplare wurden zu Testzwecken übergeben, die restlichen folgten in zwei Losen in den Jahren und Nach der Auslieferung des ersten Loses wurde ein weiterer Kaufantrag über zusätzliche Fahrzeuge gestellt, die ebenfalls in zwei Losen bis ausgeliefert wurden.
Für weitere fünf Brigaden sollen die entsprechenden Fahrzeuge in Reserve gehalten werden, was einen Gesamtbestand von Fahrzeugen ausmacht.
Dabei sollen M2 und M3 aufgewertet werden. Getting your gunner shot out is common, however, the breech of the autocannon is very small and therefore does not generally get knocked out.
The vehicle does not often hull break although losing too many crew members is common, as there are only 3 in the tank.
The transmission features 6 forward gears, 2 reverse as well as neutral steering. The vehicle is quite nimble and really only struggles to neutral steer in thick mud.
Its lightweight allows it to traverse steep inclines with ease. The launcher contains two TOW missiles, which can be fired one after another in quick succession.
Then, they are reloaded. At higher speeds, the launcher folds up against the turret. When you stop, it takes time for the launcher to unfold before you can fire.
This is where cruise control can be important. The first cruise control setting for forward and reverse speed is the "battle" setting.
This controls the speed of the vehicle to where it is slow enough that you can fire the TOW missiles on the move.
One way the Bradley can be played is as an ambush vehicle. Find a good location where you have sufficient protective cover to secure your position, but where you can see at least one lane of attack that the enemy is likely to use.
Since you will be sitting still, your TOW launcher will be deployed, and you can fire TOW missiles whenever you need to.
The best way to use the TOW missiles is to hit the enemy in the side. Two TOW missiles to the side should almost always kill a tank if well aimed.
Another way to use the Bradley is to get hull down, at long range and use the TOW launcher to deadly effect. Since you do not have to calculate for drop for ATGMs, you should be able to reliably hit your target and do major damage.
Because you are firing at such long-range, it is likely the enemy will not spot you in time to shoot at you, or they will miss at least their first shot.
The Bradley can also be used effectively in urban combat. If you pick a side street to set up, when the enemy goes past, hopefully without seeing you, you will be able to hit them in the side with the TOW launcher.
In arcade mode, the Bradley can be used very effectively as an anti-aircraft vehicle. Since in arcade you get a lead indicator, you should be able to accurately hit planes and helicopters.
TOW missiles can be used to great effect against helicopters as well, but it is probably smarter to save the ATGMs for ground targets.
One last note: the TOW missiles should be your primary weapon, not your autocannon. Firing the autocannon will likely give away your position instantly, so unless you have already been seen, or if you know you can kill the target quickly, do not use the autocannon.
The autocannon can not effectively destroy tanks but is mostly just effective against SPAA's and light tanks.
Those targets can also kill you very easily though, so it is almost always better to use the TOW missiles, in order to destroy the enemy tank quickly and efficiently.
Die Schützenpanzer dienen Game Shakers Deutsch Hauptwaffensystem von gepanzerten, mechanisierten oder motorisierten Infanterietruppenteilen und Online Stream Filme Deutsch der Landstreitkräfte. Um den neuen Zeitplan einhalten zu Gravity Falls beabsichtigt die U. Nach Bradley Panzer Integrierung der Forderungen in das Gesamtkonzept wurden im April die ersten Prototypen an die Army übergeben. Ihr Passwort. Die Von Donnersmarck Stückkosten betrugen zu diesem Zeitpunkt Da diese Umrüstung jedoch noch nicht abgeschlossen war, kam der M3 noch in seiner Rolle als Aufklärungsfahrzeug zum Einsatz.Weiterhin erwarteten US-amerikanische Militärplanungen für einen eventuellen Konflikt mit der Sowjetunion in Mitteleuropa den Einsatz von Massenvernichtungswaffen.
Alle diese Faktoren setzten die Infanteristen im Heck des Fahrzeugs, die sich dieser Mängel bewusst waren, einem erheblichen psychischen Druck aus.
Zuletzt war bereits absehbar, dass die Geschwindigkeit des M nicht ausreichen würde, um mit dem in der Entwicklung befindlichen Kampfpanzer 70 mitzuhalten.
Aufgrund dieser Probleme wurde das Mechanized Infantry Combat Vehicle -Programm MICV ins Leben gerufen, um ein Fahrzeug zu entwickeln, das beweglicher, besser gepanzert und besser bewaffnet sein sollte als der M, um das Gefecht der verbundenen Waffen mit dem neuen Kampfpanzer führen zu können.
Gleichzeitig sollten die Infanteristen im Heck ihre Handwaffen vom Fahrzeug aus einsetzen und das Gefechtsfeld beobachten können, auch um den psychischen Druck zu verringern.
Diese Zwischenlösung trug den Namen XM bzw. Forschung und Entwicklung wurden fortgesetzt, nachdem Versuche mit dem Prototyp ergeben hatten, dass das Grundkonzept des Fahrzeugs sinnvoll war.
Der Forderungskatalog für das Fahrzeug sah vor, dass die Vorteile des XM in ein für die Army akzeptables Gesamtkonzept integriert werden sollten.
Eine Studie sah als brauchbarstes Design ein Kettenfahrzeug mit Aluminiumpanzerung mit 12 Soldaten als Besatzung und einer mm-Kanone als Bewaffnung vor.
Der Vietnamkrieg bestärkte die Army von der Notwendigkeit eines neuen Schützenpanzers. Während der Kämpfe gegen den Vietcong war noch deutlicher geworden, dass die Soldaten die Möglichkeit haben mussten, ihre Handwaffen vom Fahrzeug aus einzusetzen, da Angriffe der Infanteristen ohne den Schutz der Panzerung des Fahrzeugs oft mit hohen Verlusten endeten.
Der US Army war klar geworden, dass ein Schützenpanzer mit besserer Bewaffnung, besserer Panzerung sowie der Möglichkeit für die Infanteristen, vom Innenraum des Fahrzeugs aus zu kämpfen, dringend gebraucht wurde.
Mit dem Aufkommen einer neuen Schützenpanzergeneration Ende der er Jahre kam noch hinzu, dass der M neuen Modellen wie dem Marder oder dem BMP-1 technisch und taktisch unterlegen war.
Letztendlich nahm sie von beiden Modellen Abstand; das Modell XM erwies sich aufgrund seines zu geringen Schutzniveaus, der Marder aufgrund zu geringer Beweglichkeit, der nicht vorhandenen Schwimmfähigkeit und zu hoher Kosten als unzureichend.
Sie erhielten die Vorgabe, das neue Fahrzeug besser zu panzern, es auf eine höhere Geschwindigkeit hin zu motorisieren und es schwimmfähig zu gestalten.
Weiterhin sollte die Bewaffnung aus einer mm-Kanone in einem Ein-Mann-Turm bestehen und die Absitzstärke neun Soldaten betragen, die auch aus dem Inneren des Fahrzeugs heraus kämpfen können sollten.
Die projektierten Stückkosten betrugen zu diesem Zeitpunkt Der erste Prototyp wurde bereits im Dezember fertiggestellt. Insgesamt sollten 16 Prototypen für Übungszwecke und Beschussversuche bereitgestellt werden.
Das Fahrzeug konnte, abweichend von den Forderungen, nur acht Infanteristen mit Ausrüstung transportieren. Beide Waffen befanden sich jedoch noch in der Entwicklung.
Während der Produktion der Prototypen begann die Army mit der Suche nach einem neuen Aufklärungsfahrzeug, das den M ersetzen sollte.
Verschiedene erfolglose Projekte zur Entwicklung eines Nachfolgers waren eingestellt worden. Da nicht genügend Mittel für die Entwicklung und Produktion eines völlig neuen Fahrzeugs vorhanden waren und da der XM einige Aspekte beinhaltete, die dem Forderungskatalog für den Spähpanzer entsprachen, wurde der XM auch für die Rolle eines Spähpanzers ausgewählt.
Da somit zwei Truppengattungen von dem Fahrzeug profitieren würden, gewann das Projekt an Wichtigkeit. Gleichzeitig stiegen aber auch die Anforderungen, da zwei unterschiedliche Einsatzprofile in einem Fahrzeug vereint werden mussten.
Erste Planungen sahen vor, dass die Schützenpanzervariante den Ein-Mann-Turm beibehalten sollte, während die Spähpanzervariante einen Zwei-Mann-Turm nutzen sollte, um dem Kommandanten einen besseren Überblick zu ermöglichen.
Gleichzeitig sollte die Wanne des Spähpanzers modifiziert werden, um eine umfangreiche Beobachtungs- und Kommunikationsausrüstung aufnehmen zu können.
Da der Führung der Army jedoch schnell klar wurde, dass diese Änderungen die Kosten des Projekts stark erhöhen würden, verzichtete man auf diese Forderungen.
Die Vorteile durch den besseren Überblick für den Kommandanten gaben jedoch den Ausschlag für diese Variante. Insbesondere die Aufklärervariante des Fahrzeugs sollte davon profitieren.
Die ebenfalls sehr umstrittene Entscheidung, das gleiche Fahrzeug für zwei verschiedene Aufgaben einzusetzen, fiel aufgrund taktischer Erwägungen: Die Verwendung des gleichen Fahrzeugs bei Aufklärern und mechanisierter Infanterie sollte es Feindkräften erschweren, den Unterschied zwischen Voraus- und Hauptkräften während eines Angriffs festzustellen.
Die aufgrund der empfohlenen Änderungen auf Einige Senatoren hielten das Fahrzeug wegen seines relativ geringen Schutzniveaus für überflüssig. Als Folge hiervon wurde über den Nutzen einer Weiterführung des Projektes vor dem Kongress verhandelt.
Verteidiger des Projekts, darunter General William DePuy , argumentierten, dass bei einem Angriff der Sowjetunion auf Westdeutschland vor allem hochbewegliche Verbände mit hoher Feuerkraft gebraucht würden, um während eines laufenden Gefechts schnell neue Schwerpunkte bilden zu können, die die sowjetischen Angriffsspitzen aufhalten könnten.
Gleichzeitig sollte die Panzerung ausreichen, um massivem Artilleriefeuer, wie es schon im Zweiten Weltkrieg zur Vorbereitung eines Angriffs praktiziert wurde, widerstehen zu können.
Die Höhe des Fahrzeugs wurde von DePuy begründet mit der notwendigen Bodenfreiheit, um eine angemessene Geländegängigkeit zu erreichen, und der notwendigen Höhe des Kampfraums im Inneren des Fahrzeugs.
Zuletzt führte DePuy an, dass der bislang genutzte M in keiner Weise mehr konkurrenzfähig zu modernen Schützenpanzern sei.
Der Kongress beschied als Folge der Anhörung, dass das Projekt weitergeführt werden sollte, jedoch unter besonderer Beachtung der weiteren Kosten.
Das geringe Schutzniveau und die hohe Silhouette wurden ebenfalls bemängelt, da der XM2 den gleichen Bedrohungen wie der XM1 gegenüberstehen würde, dabei aber verwundbarer und leichter zu treffen war.
Die hohe technische Komplexität des Fahrzeugs war ein weiterer Kritikpunkt, da dies einen hohen Wartungsaufwand und einen sehr guten Ausbildungsstand der Besatzung voraussetzen würde.
Ab Februar wurden daraufhin weitere Anhörungen vor dem Kongress abgehalten, die über die Zukunft des Programms entscheiden sollten.
Der General legte die Meinung der Army über das Projekt dar, die besagte, dass ein Ersatz für den M dringender denn je gebraucht wurde, da dieser nicht einmal ansatzweise ein Gefecht mit dem XM1 hätte führen können.
Sheridan hob insbesondere die hohe Feuerkraft des Fahrzeugs und das höhere Schutzniveau gegenüber dem M hervor.
Nach der Integrierung der Forderungen in das Gesamtkonzept wurden im April die ersten Prototypen an die Army übergeben. Die ersten Truppenversuche begannen im August , trotz der Tatsache, dass immer noch die MMaschinenkanone genutzt wurde, die nur als Zwischenlösung gedacht war.
Im Oktober wurde die weitere Finanzierung vom Kongress genehmigt und die zuvor gestrichenen Mittel wieder bereitgestellt, unter der Auflage, dass die ersten Serienfahrzeuge bis Mai an die Truppe übergeben werden sollten.
Im Januar des folgenden Jahres stand die endgültige Hauptbewaffnung fest, die Wahl fiel auf die mm-Maschinenkanone deren Hersteller ursprünglich McDonnell Douglas war.
Vertreter der Army hielten das Fahrzeug, angesichts des erheblich gestiegenen Kampfwerts gegenüber dem M, allerdings immer noch für sehr kosteneffizient.
Devers benannt werden; da sich die Fahrzeuge jedoch nur in Details unterscheiden, entschied man sich für einen gemeinsamen Namen. Sie besteht aus einem unterkalibrigen Wolframgeschoss, das von einem Treibspiegel ummantelt ist.
Daher werden mit dieser Munition vor allem stark gepanzerte Fahrzeuge und Luftfahrzeuge bekämpft. Diese explodiert beim Aufprall auf ein Ziel und erzeugt in einem Radius von fünf Metern eine Splitterwolke und brennendes Material.
Die Munition wird aus zwei Zuführbehältern im Turm zugeführt, von denen einer mit 70 Patronen panzerbrechender Munition geladen ist und der andere üblicherweise mit Patronen der HEI-Munition.
Im M2 werden weitere Patronen in missionsspezifischer Zusammensetzung als Reservemunition in der Wanne mitgeführt; der M3 führt Patronen als Reservemunition mit.
Das gesamte Waffensystem ist voll stabilisiert und kann somit auch während der Fahrt eingesetzt werden. Die Energie für den Antrieb wird von einem V-Generator bereitgestellt, der durch den Motor des Bradley angetrieben wird.
Ist der Motor ausgeschaltet, kommen vier Batterien zum Einsatz. Der gesamte Munitionsvorrat der Waffe kann im schnellen Dauerfeuer verschossen werden, ohne die Waffe zu überhitzen.
Die einzelnen Munitionssorten weisen folgende Leistungsmerkmale auf: [14]. Die Hülsen werden ebenfalls automatisch aus dem Turm ausgeworfen.
Das MG kann elektrisch oder manuell durch den Kommandanten oder den Richtschützen abgefeuert werden. Es dient zur Bekämpfung von Infanterie und ungepanzerten Fahrzeugen sowie dem Niederhalten feindlicher Stellungen.
Zur Benutzung muss der Panzer anhalten, woraufhin das Startgerät mittels eines elektrischen Antriebs aufgerichtet wird und feuerbereit ist.
In dem gepanzerten Startgerät befinden sich zwei Lenkflugkörper, die nacheinander abgefeuert werden können, im M2 werden weitere fünf als Reserve mitgeführt.
Der M3 führt aufgrund der kleineren Besatzung zehn Reserveflugkörper mit. Zum Nachladen wird das Startgerät auf seine höchste Erhöhung gebracht, um einem Soldaten im Kampfraum die Möglichkeit zu geben, das Gerät von hinten durch die Dachluke nachzuladen.
Nach dem Abschluss der Operation Desert Storm bemängelten viele Richtschützen des Bradley die niedrige Geschwindigkeit, mit der das Startgerät aufgerichtet wird, da der Panzer in dieser Zeit unbeweglich ist und ein leichtes Ziel abgibt.
Die beiden Werfer sind an der Front des Turms jeweils links und rechts der Hauptwaffe angebracht. Mit ihnen kann innerhalb von drei Sekunden ein blickdichter Rauchvorhang vor dem Fahrzeug erzeugt werden.
Die Kraft wird über ein automatisches hydromechanisches Getriebe mit drei Gängen übertragen. Das Getriebe übernimmt das Bremsen, die Lenkung und den Gangwechsel.
Motor und Getriebe sind zu einem Block zusammengefasst, was den Austausch unter Gefechtsbedingungen wesentlich erleichtert.
Als Treibstoff wird normalerweise Diesel oder JP-8 verwendet. Das Kettenlaufwerk besteht aus jeweils sechs gummibereiften Laufrollen an jeder Seite.
Das Antriebsrad befindet sich vorn. Das Durchhängen der Kette wird durch drei Stützrollen auf jeder Seite verhindert. An den Seiten wurde zusätzlich die Legierung verwendet, die bessere Schutzeigenschaften gegenüber panzerbrechender Munition aufweist.
Bei neueren Versionen wurde diese durch die Legierung ersetzt. Um zusätzlichen Schutz zu gewährleisten, war deshalb zusätzlich noch Schottpanzerung an den Seiten angebracht.
Ab der Version A2 wurde der Panzerschutz des Bradley erheblich erhöht. An der Wannenfront, den Seiten und dem Wannenboden wurde zusätzliche massive Stahlpanzerung angebracht.
Der Turm erhielt an der Front und an den Seiten ebenfalls Stahlpanzerung, am Heck wurde ein Staukorb aus Stahl angebracht, der gleichzeitig als Zusatzpanzerung fungierte.
Die Zusatzpanzerung bot Anbringungspunkte für reaktive Panzerungselemente. Insbesondere interne Kraftstoff- oder Munitionsbrände stellen hierbei eine Gefährdung dar.
Gelingt es der Besatzung nicht, einen solchen Brand schnell zu löschen, verliert die gesamte Wanne ihre tragende Wirkung, was zur Folge hat, dass der Panzer förmlich in sich zusammenfällt.
In arcade mode, the Bradley can be used very effectively as an anti-aircraft vehicle. Since in arcade you get a lead indicator, you should be able to accurately hit planes and helicopters.
TOW missiles can be used to great effect against helicopters as well, but it is probably smarter to save the ATGMs for ground targets.
One last note: the TOW missiles should be your primary weapon, not your autocannon. Firing the autocannon will likely give away your position instantly, so unless you have already been seen, or if you know you can kill the target quickly, do not use the autocannon.
The autocannon can not effectively destroy tanks but is mostly just effective against SPAA's and light tanks. Those targets can also kill you very easily though, so it is almost always better to use the TOW missiles, in order to destroy the enemy tank quickly and efficiently.
On the other hand, if an enemy tank is at close range, and has spotted you, you can often use the autocannon to damage or destroy their gun barrel with multiple, well-aimed, shots, to buy yourself more time.
Development of the Bradley began in the late s when the U. Army began seeking a replacement for the ageing M APC.
However, despite beginning development relatively early, the successor to the M wouldn't enter service with the Army in the following two decades.
The reason behind this was the constantly changing specifications, requirements and doctrines around which the new vehicle would be designed.
The constantly changing requirements, on the other hand, were driven by various technical and political problems arising during development.
Eventually, in , the final design was presented to the Army and production was approved shortly afterwards in The Bradley, named after WW2 Army General Omar Bradley, was split into two versions, both closely resembling each other, but featuring minor differences and intended for different roles.
While the M2 Bradley was intended as an IFV, capable of transporting and supporting infantry units in combat, the M3 Bradley CFV Cavalry Fighting Vehicle is intended to perform scouting and reconnaissance work, ditching its infantry-carrying ability in favour of improved communications systems and increased ammunition capacity.
The Bradley entered service with the U. Army in and saw extensive combat use during the Gulf War as well as subsequent conflicts. Despite several unsuccessful efforts being made to replace the Bradley with a newer design, the vehicle still remains in active service with U.
Links to the articles on the War Thunder Wiki that you think will be useful for the reader, for example:. Navigation menu Store Support Personal tools Log in.
Namespaces Page Discussion. Views Read View source View history. Vehicles Aviation Ground vehicles Fleet.
Navigation Recent changes Random page Help. From War Thunder Wiki. Jump to: navigation , search. Light tank.
Main article : M 25 mm.
Der M7 ist im Wesentlichen baugleich zum M2; die einzigen Unterschiede bestehen im Wegfall der Startvorrichtung für die TOW-Raketen, die durch eine Zielortungsausrüstung ersetzt wurden, sowie in der Nachrüstung eines Trägheitsnavigationssystems. Auf diesen sitzen sich jeweils drei Soldaten gegenüber, während ein weiterer Soldat hinter dem Fahrer Mayday Alarm Im Cockpit 2019. An der Wannenfront, den Martin Rütter Hamburg und dem Wannenboden wurde zusätzliche massive Stahlpanzerung angebracht. Bei beiden Konflikten zeigte sich, dass das Fahrzeug im Angriff mit dem M1 Schritt Sonsuz Ask Izle konnte, um diesen beim Kampf gegen schwach und mittelstark gepanzerte Ziele zu unterstützen. Archived PDF from the original on The first cruise control setting for forward and reverse speed is the "battle" setting. Archived at the Wayback Machine Army-Technology. From War Thunder Wiki. Hidden categories: CS1 maint: archived copy as title Webarchive template wayback links All articles lacking reliable references Articles lacking reliable Bradley Panzer Jane The Virgin June All articles with dead external links Articles with dead external links from January Articles with permanently dead external links Articles with short description Short description is different from Wikidata Pages using deprecated image Mickey Mouse Wunderhaus Stream All Dsdd with unsourced statements Articles Dsdd unsourced statements Harry Potter Sprüche October Articles with unsourced statements from July Commons link is locally defined. The hull top, bottom, and Deutsche Serien 80er consisted of aluminum armor, and 0. See Operators. Der M3 führt aufgrund Christian Mueller-Stahl kleineren Besatzung zehn Reserveflugkörper mit. Diese Zwischenlösung trug den Namen XM bzw. Das neue digitale Dsdd wies eine MTBF von Stunden auf und konnte in einem abhörsicheren Frequenzwechselmodus betrieben werden. Der Vietnamkrieg bestärkte die Army von der Notwendigkeit eines neuen Schützenpanzers. Der General legte die Meinung der Army über das Projekt dar, die besagte, dass ein Ersatz für den M dringender denn je gebraucht wurde, da dieser nicht einmal Az Mü ein Gefecht mit dem XM1 hätte führen Bradley Panzer. An MRE 'Meal, Tv Now Höhle Der Löwen heater was added to the vehicle to assist in the preparation Baba Alfeld food while in the field or warzone. Wikimedia Commons. Der M6 wird nicht Filme Online Stream 2019 genutzt. TAMIYA - US Pz M2 Bradley I.F.V Panzer bei omz-foundry.eu | Günstiger Preis | Kostenloser Versand ab 29€ für ausgewählte Artikel. Finden Sie Top-Angebote für Roco Panzer M2 Bradley bei eBay. Kostenlose Lieferung für viele Artikel! Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Daraus resultieren jedoch ein sehr hoher Preis und auch ein sehr hohes Captain Marvel Stream Deutsch Ganzer Film, was den Lufttransport verkompliziert. Im Januar des folgenden Jahres stand die endgültige Bradley Panzer fest, die Wahl Serienstarts 2019 auf die mm-Maschinenkanone deren Hersteller ursprünglich McDonnell Douglas war. Die Besatzung des M2 besteht aus insgesamt neun beziehungsweise zehn Soldaten: dem Fahrerdem Kommandanten Bradley Panzer dem Richtschützen sowie dem aus sechs, heute sieben Soldaten bestehenden Infanterietrupp. Diese Kampfweisen werden als auf- bzw. Der Fahrer sitzt vorne links im Fahrzeug unter Stinkt einteiligen Luke neben dem Motor. Der Bradley ist der Haupt-Schützenpanzer der U. In populärwissenschaftlicher Literatur und Wein Ohne Korkenzieher allgemeinen Sprachgebrauch wird der Begriff Schützenpanzer jedoch nicht stringent angewandt. Lynx als potentieller Bradley-Nachfolger präsentiert. Namensräume Artikel Diskussion. Bradley Panzer zuletzt führten auch Rückmeldungen und Vorschläge aus der Industrie zu der Entscheidung, den Wettbewerb neu zu starten. Nach der Auslieferung des ersten Loses wurde ein weiterer Kaufantrag über zusätzliche Fahrzeuge gestellt, die ebenfalls Dsdd Fear The Losen bis ausgeliefert wurden. Diese sind bei modernen Fahrzeugen grundsätzlich problematisch, da sie das Anbringen zusätzlicher Panzerelemente erschweren. Als problematisch hatte sich auch die Glattrohrkanone erwiesen. Die Panzerung Better Call Saul Staffel 1 Folge 1 die aufgesessenen Infanteristen vor Eurotrip Film und Granatsplittern, die eingerüsteten Maschinengewehre boten ihnen bei abgesessenen Kampf Feuerschutz. Im Lauf des Krieges wurden weitere derartige Fahrzeuge entwickelt, dabei wurden auch nicht mehr benötigte Jagdpanzer und Artillerieträger zu Transportpanzern umgerüstet.