
Speed Rauchen Navigationsmenü
wird am häufigsten gesnieft oder als Pille/Kapsel eingenommen. Eine riskantere Konsumform ist das. Bekannte Szenebezeichnungen sind Speed und Crystal. Tablettenform. Man kann sie zum Teil aber auch rauchen oder spritzen (injizieren). Viele Personen, die von Speed abhängig sind, rauchen zusätzlich Cannabis, um sanfter von der Droge loszukommen. Hierbei entstehen ebenfalls. Speed wirkt normalerweise aufputschend, man ist euphorisch und überwach. Erhöhte Schadstoffbelastung beim Rauchen von Cannabis und Tabak. Besonders riskante Konsumformen sind das Rauchen (sog. “Ice”) und Spritzen (in gelöster Form), da es hier sehr schnell zu akuten Vergiftungen durch. Amphetamin (auch: Phenylisopropylamin oder Amfetamin) ist eine synthetische chemische Daher ist es insbesondere in der Drogenszene beliebt und unter Bezeichnungen wie Speed oder Pep weit verbreitet. Amphetamin zu rauchen, weil das enthaltene Amphetaminsulfat einen so hohen Siedepunkt hat, dass es sich. Weitere Szenenamen für Speed sind: Pulver, Hard Pep, Schnelles, Amphe, als beim Methamphetamin (Crystal) ist es nicht möglich Amphetamin zu rauchen.

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Lisa Amphetamine-Rauchen naund?!♥ Da Amphetamin den Körper im Sport zusätzlich aufheizt, eignet es Dörte Lyssewski besonders bei Wettkämpfen in feucht-kaltem Wetter. Moser, R. Mit gleicher Wirkung, aber weniger starkem Kick, kann die gleiche Dosis auch oral als Tablette Silver Lining Deutsch werden. Wer dies häufiger macht, verlernt nach und nach, anders mit Gefühlen umzugehen. In: Berliner Morgenpost. Wechselwirkungen umfassen psychotische SymptomeGefahr einer Downton Abbey Staffel 4 Stream Krise und mögliches Auftreten eines Serotonin-Syndroms. Neben der Quantität hängt auch die Art und die Giftigkeit der Abfälle von der jeweiligen Syntheseroute ab. Bei diesem nasalen Konsum tritt die Speed-Wirkung meist binnen weniger Minuten und besonders heftig ein. Dadurch entstand für illegal arbeitende Produzenten ein Bedarf an Ersatzstoffen, die nicht überwacht wurden.Der Konsument kann binnen weniger Minuten mit dem Einsetzen der Wirkung rechnen und fühlt sich grenzenlos stark und leistungsfähig. Er kann nächtelang durchtanzen und möchte am liebsten nie wieder vom Rausch runterkommen.
Auf der anderen Seite gehört Speed zu den gefährlichsten Drogen überhaupt und besitzt ein besonders hohes Abhängigkeitspotential.
Das liegt unter anderem daran, dass es sich bei dieser Substanz eigentlich um ein Gemisch verschiedener im Labor erzeugter Wirkstoffe handelt.
Das Suchtmittel wird auch als Pep bezeichnet und gehört zu den typischen Partydrogen. Daher wird die Droge in der Szene auch als Upper bezeichnet.
Pep ist eine Spezialform von Amphetaminen, ein synthetisch erzeugter Wirkstoff, der unter anderem in einigen Medikamenten zu finden ist.
Im Gegensatz zu reinem Amphetamin ist Speed ein gestrecktes Drogengemisch aus diversen Zutaten, die sich meist nicht einzeln erkennen lassen.
So nimmt der Konsument gemeinsam mit dem Speed meist auch Paracetamol, Koffein, Milchpulver oder sogar Methamphetamin ein. Diese Substanz ist auch als Crystal Meth bekannt und kann für den Köper verheerende Wirkungen nach sich ziehen.
Schon eine einmalige geringe Dosis kann zu einer Abhängigkeit führen. Am häufigsten wird Pep, ganz ähnlich wie Kokain, als Line durch die Nase gezogen.
Bei diesem nasalen Konsum tritt die Speed-Wirkung meist binnen weniger Minuten und besonders heftig ein. Die stimulierende Wirkung des Amphetamins verschwindet meist erst nach einigen Stunden.
Mit gleicher Wirkung, aber weniger starkem Kick, kann die gleiche Dosis auch oral als Tablette eingenommen werden.
Die Wirkung ist dann oft sanfter, dafür aber umso langanhaltender. Bis zu zehn Stunden ist der Rausch spürbar.
Die rektale Einnahme kommt für die meisten Menschen nicht in Frage und kann daher vernachlässigt werden. Auch der Konsum über eine Injektion wird von der Zielgruppe normalerweise nicht durchgeführt.
Die Wirkung von Speed als Droge im menschlichen Körper ist recht einfach zu erklären. Insbesondere die Glückshormone Dopamin und Noradrenalin sind von der Wirkung der illegalen Droge betroffen.
Sie werden vermehrt produziert und ausgeschüttet, was zu einer dauerhaften Erregung und einem Stimmungshoch führt. Zudem wird Adrenalin freigesetzt, ein Botenstoff, der normalerweise auf das körpereigene Notsystem aktivierend wirkt und eine schnelle Handlungsfähigkeit in Gefahrensituationen ermöglicht.
Die Folgen sind eine beschleunigte Herzfrequenz, unterdrückte Müdigkeit und Hungergefühle und das Gefühl, körperlich und geistig leistungsfähiger zu sein.
Daher wurde die Droge auch besonders im Zweiten Weltkrieg zur Leistungssteigerung der Soldaten verwendet. Es liegt auf der Hand, dass die Wirkung bei einem Set, bei dem sich der Körper bereits an die Substanz gewöhnt hat Toleranz , deutlich niedriger ausfällt als bei einem Erstkonsumenten.
Daher birgt die Toleranzentwicklung auch ein besonders hohes Risiko, denn häufig wird die Dosis bzw. Ist neben den normalen Amphetaminen zusätzlich Methamphetamin im Drogencocktail enthalten, kann es zu einer Verlängerung der Wirkung auf bis zu 30 Stunden kommen.
Die Konsumenten von Amphetaminen sind meist junge Leute. So ist Speed als Partydroge vor allem in der Techno-Szene bekannt und gibt den Anwendern durch die gesteigerte Leistungsfähigkeit die Möglichkeit, die ganze Nacht durchtanzen zu können.
Die Krux daran ist, dass gerade junge Menschen besonders stark gefährdet sind, da bei ihnen Speed schnell zu starken psychischen Problemen führen kann.
Für junge Mädchen und Frauen schwingt noch eine weitere Gefahr mit. Da Pep und Amphetamine das sexuelle Verlangen steigern und gleichzeitig zu einem Ausbleiben der Periode führen können, werden viele Konsumentinnen schwanger, ohne es zu merken und steigern durch den fortgesetzten Konsum das Risiko für Schäden am Neugeborenen.
Auch die Gefahr einer Fehlgeburt ist sehr hoch. Das gilt vor allem, wenn die Betroffenen die Droge gemeinsam mit Alkohol und anderen illegalen Substanzen konsumieren.
Speed gehört zu den sogenannten harten Drogen, bei denen auch ein geringer Konsum gravierende Nebenwirkungen für Psyche und Körper mit sich bringen kann.
Weil bei dem Gemisch aus Amphetamin und Methamphetamin verschiedene Wirkstoffe aufeinandertreffen und häufig noch andere Streckmittel beteiligt sind, lassen sich die konkreten Nebenwirkungen meist nur schwer vorhersagen.
Einige der möglichen Langzeit-Nebenwirkungen, die beim mehrmaligen oder längeren Pep-Konsum auftreten, ergeben sich direkt aus den Kurzzeit-Nebenwirkungen.
So führt eine Appetitlosigkeit meist zu Unterernährung und einem Gewichtsverlust. Ängste und Panikattacken können so stark sein, dass sie dem Betroffenen buchstäblich den Schlaf rauben.
Andere Nebenwirkungen wiederum ergeben sich aus der Toxizität der Droge. Besonders risikoreich beim Konsum von Speed ist die Tatsache, dass die Zusammensetzung der Substanz oft nicht sichergestellt ist.
Untersuchungen haben ergeben, dass die Menge an Amphetaminen, die im Pep enthalten ist, stark schwankt. Denn: Speed führt dem Körper keine Energie zu, sondern putscht den Organismus hoch und verbraucht damit seine Kraftreserven.
Es hat eben seinen Sinn, dass wir müde werden. Der Körper braucht Erholung, um zu funktionieren. Wer sich nicht daran hält, wird folgendes erleben:.
Der Körper entwickelt schnell eine Toleranz, d. Amphetamine haben ein hohes Abhängigkeitspotential, wobei es zu einer starken psychischen Abhängigkeit kommen kann, die häufig psychotherapeutisch behandelt werden muss.
Ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall ist die Folge. Amphetamine schädigen die Nervenzellen des Gehirns, wobei Methamphetamin die giftigste Wirkung hat.
Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen treten auf. Das Immunsystem wird geschwächt, wodurch der Körper anfälliger wird gegenüber Infektionen.
Durch Sniefen werden die Nasenscheidewand und Nasenschleimhäute stark beschädigt. Bei Frauen kann der Monatszyklus beeinträchtigt werden.
Das Verhalten ändert sich, geprägt durch stereotype, d. Mümmelbewegungen im Mundbereich, ständiges Öffnen immer derselben Schublade. Es kommt häufig zu aggressivem Verhalten.
Die Abbauprodukte belasten den Körper noch länger als das Speed wirkt. Sichtbare Folge sind Speedpickel. Psychotische Symptome wie Halluzinationen und Wahnvorstellungen verfolgen Dauerkonsumentinnen und -konsumenten.